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Infos zum Thema: Spartipps |
Studieren ist schon teuer genug! Ein Grund hierfür ist wohl, dass sich Studenten häufig in
der Klemme zwischen Zeit und Geld befinden: Eigentlich sollen Lernen und Unibesuche den
größten Zeitraum im Alltag einnehmen. Doch wenn das Budget nicht reicht, muss auch diese
als Arbeitszeit genutzt werden, was wiederum den Lernerfolg schmälern kann. Aus diesem
Kreislauf ist es eigentlich schwer zu entkommen, und viele Studenten brauchen zumindest
einen kleinen Nebenjob, um die Kasse aufzubessern. Darüber
hinaus kann es aber auch sinnvoll sein, einige Spartipps
zu beherzigen - denn Gespartes bedeutet nach unserem Rechenbeispiel
oben wieder mehr Zeit für Studium und Freizeit (denn schließlich muss weniger Geld
erarbeitet werden)!
Eine gute Einsparmöglichkeit ist die richtige Wohnform: Natürlich wünschen sich viele eine
eigene Wohnung oder zumindest ein großzügiges Zimmer in einer komfortabel ausgestatteten
Wohnung. Wer im Studientenwohnheim oder in der WG lebt, kann dennoch meist 100 Euro oder
sogar mehr sparen im Gegensatz zum Studenten mit eigener Wohnung.
Denn hier werden nicht
nur Miete, sondern auch Anschlussgebühren für Telefon und viel mehr geteilt. Ein anderer
guter Spartipp kann das Kündigen des Festnetzanschluss sein. Hier lohnt der Vergleich,
denn inzwischen gibt es viele verschiedene und sehr günstige Angebote. Oftmals reichen
Handy-Flatrate und Internetanschluss aus. In vielen Städten sowieso schon lange hip, ist
auch der Gang zum Secondhandladen oft eine gute Sparmöglichkeit. Hier gibt es oftmals noch
echte Vintage-Schätze zu einem kleinen Preis.
Und auch der eigene Kleiderschrank sollte
einmal kritisch unter die Lupe genommen werden - auf dem Flohmarkt oder bei Ebay kann man
sich das ein oder andere Taschengeld hinzuverdienen. Ein oft unterschätzter und doch sehr
wertvoller Spartipp ist der (zumindest weitgehende) Verzicht aufs Auto. In Studentenstädten
ist man mit den Öffentlichen, zu Fuß oder mit dem Rad sowieso meist schneller
(und dank Semesterticket vor Allem kostenlos!) unterwegs. Wer ganz ohne Auto auskommt,
spart neben Sprit auch noch eine Menge Versicherungsbeiträge und Kfz-Steuer im Jahr.
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