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  Infos zum Thema: wohnen & WGs

wohnen - Wohngemeinschaft - wohnen-für-Hilfe Die Wohnsituation während des Studiums kann maßgeblich zu Erfolg oder Misserfolg beitragen: Während manche Studenten wenig Ansprüche stellen und auch bei Lärm in Wohnheim und WG gut lernen können, suchen andere bewusst eine kleine Wohnung oder Appartment für sich alleine. Feiern oder Ruhe, Gruppen- dynamik oder immer die eigenen Entscheidungen fällen, Geld sparen und mit kleinem Budget leben oder ein wenig mehr Geld ausgeben - wo und wie man wohnen möchte, ist ganz individuell verschieden. Und trotzdem sollte man sich bereits vor dem Studium im Klaren darüber sein, wo die eigenen Prioritäten liegen - schließlich ist der WG- und Wohnungsmarkt gerade zum Semester- beginn voll von Interessenten.

Eine besonders günstige, aber oft auch wenig aufregende Variante ist das Wohnen bei der eigenen Familie. Wer bereits in der Unistadt seiner Wahl aufgewachsen ist oder zumindest dorthin pendeln kann, für den bietet diese Variante zunächst einmal Sicherheit und Vertrautes während des oft turbulenten Studienbeginns. Von hier aus kann man dann auch in aller Ruhe auf Zimmer- oder Wohnungssuche gehen. Doch nicht viele Studenten haben diese komfortable Wahlmöglichkeit. Der klassische Weg ist das Einmieten in eine Wohngemeinschaft (WG) oder ins Studentenwohnheim. Hier sind soziale Kontakte garantiert, und wer neu in der Stadt ist, findet sicher schnell Anschluss. Und vom Fabrikloft mit zwanzig anderen Mitbewohnern bis zur herausgeputzten Altbauwohnung mit den besten FreundInnen findet sich für (fast) jeden Anspruch das Passende.

Wer trotzdem Wert auf seine eigenen vier Wände legt, sollte rechtzeitig suchen: Bezahlbare Wohnungen für Alleinlebende sind fast überall sehr begehrt. Und oftmals erhalten diejenigen einen Zuschlag, die einen festen Arbeitsvetrag mit entsprechendem Einkommen vorlegen können. Ein guter Tipp ist, zur Besichtigung gleich die Eltern mitzubringen - am Besten mit einer entsprechenden Bürgschaft.

Noch bessere Chancen hat die Suche über einen Makler, wobei zusätzliche Kosten für die Provision anfallen. Die Bewerbung auf ein WG-Zimmer hingegen läuft meist über Onlinebörsen oder übers Schwarze Brett; hier ist vor allem die Sympathie entscheidend. Und wer einen der begehrten und oftmals sehr günstigen Plätze im Studentenwohnheim sucht, sollte sich dort oder über die Uni ebenfalls rechtzeitig anmelden.